KRITIS & IT-Sicherheit:
Compliance durch Automatisierung.
In meiner Rolle als Head of IT im regulierten Energiesektor stand ich vor der Herausforderung, die IT-Sicherheit einer kritischen Infrastruktur (KRITIS) transparent und messbar zu machen.
Durch den Einsatz moderner SaaS-Lösungen ist es uns gelungen, Schwachstellen automatisiert zu identifizieren und die Compliance-Anforderungen effizient zu erfüllen.
Die Herausforderung
In der Energiewirtschaft ist IT-Sicherheit keine Option, sondern gesetzliche Pflicht. Ein umfangreiches Asset-Portfolio und strenge regulatorische Vorgaben erfordern eine kontinuierliche Überwachung. Die manuellen Aufwände für Schwachstellenanalysen waren hoch, und es fehlte an einem einheitlichen, strategischen "Score", der sowohl für Techniker als auch für das Management verständlich ist.
Die Lösung
Wir haben eine automatisierte Plattform implementiert, um eine kontinuierliche, externe Sicht auf unsere Angriffsfläche zu erhalten.
- Automatisierte Scans: Tägliche Überprüfung aller extern erreichbaren Systeme.
- Management-Reporting: Ein klarer Security-Score ermöglicht den Branchenvergleich.
- Vendor Risk Management: Auch Dienstleister werden in das Monitoring einbezogen.
Das Ergebnis
"Erstmals haben wir vollständige Transparenz im Hinblick auf Schwachstellen. Uns ist es deutlich lieber, wenn das System eine Schwachstelle entdeckt – bevor es ein echter Angreifer tut."
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Erfahren Sie, wie wir Compliance-Prozesse automatisiert haben und welche KPIs für das Management entscheidend sind.
Zum Artikel →Über das Projekt
- Branche: Energie / KRITIS
- Fokus: Cybersecurity, Compliance
- Technologie: Vulnerability Mgmt.
- Rolle: Head of IT
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