Die WordPress-Falle:
Warum "billig" dich teuer zu stehen kommt.
"Wir brauchen nur schnell eine WordPress-Seite." Dieser Satz ist oft der Anfang vom Ende einer effizienten IT-Strategie. Warum gekaufte Themes keine Vermögenswerte sind, sondern technische Schulden ab Tag 1.
Versteh mich nicht falsch: WordPress ist ein großartiges Tool für Blogs. Es treibt 40% des Internets an. Aber für Unternehmen, die Digitalisierung ernst meinen, ist der klassische "Theme-Ansatz" oft eine Sackgasse.
Das "Alles-Könner"-Problem
Ein gekauftes Theme für 59$ muss jeden möglichen Kunden glücklich machen. Den Zahnarzt, den Architekten und den Pizza-Lieferdienst. Deshalb bringt es Code für alle Eventualitäten mit.
Die Folge? Deine Nutzer laden Megabytes an Skripten, die sie nie brauchen. Die Seite wird langsam (schlecht für Google), unsicher (schlecht für dich) und wartungsintensiv (teuer).
Die Rechnung nach 2 Jahren
- Plugin-Chaos: "Für dieses Feature brauchen wir noch ein Plugin..."
- Update-Angst: "Wenn wir aktualisieren, zerschießt es das Layout."
- Sicherheitslücken: Jedes Plugin ist ein potenzielles Einfallstor.
Maßgeschneiderte Webentwicklung (z.B. mit PHP, Symfony oder modernen Static Site Generatoren) kostet initial mehr. Aber sie gehört dir. Sie ist schnell, sicher und wartungsarm. Es ist der Unterschied zwischen einem Maßanzug und einem Kostüm von der Stange.
Eine Website ist ein Asset, kein Flyer. Wer am Fundament spart, zahlt später doppelt für Renovierung und Performance-Optimierung. Investiere in sauberen Code, nicht in Lizenzgebühren für Bloatware.
Qualität statt Quantität
Wir bauen digitale Unikate, die auch in 5 Jahren noch performen.